Vampire, Gestaltwandler, Hexen, Magier - seit ewigen Zeiten leben die sogenannten "Anderen" unerkannt in unserer Mitte. Und seit ewigen Zeiten stehen sich die Mächte des Lichts und die Mächte der Finsternis unversöhnlich gegenüber, zurückgehalten nur durch einen vor Jahren geschlossenen Waffenstillstand. Zwei Organisationen - den "Wächtern der Nacht" und den "Wächtern des Tages" - obliegt es, das empfindliche Gleichgewicht der Kräfte aufrecht zu erhalten. Doch nun droht dieses Gleichgewicht zu kippen und die Welt ins Chaos zu stürzen...
Diese Bücher sind einfach genial geschrieben und machen Spaß zu lesen. Aufgrund des Autors, wie sollte es auch anders sein, spielen diese Bücher hauptsächlich in Russland. Der Hauptcharakter ist Anton Sergejewitsch Gorodetzki (Man lernt bei diesen Büchern auch was über russische Namen

), ein Magier vorerst dritten Grades der Nachtwache Moskaus.
Im laufe der Geschichte nimmt Antons Macht mehr ungewollt als beabsichtigt im Laufe seiner Arbeit bei der Nachtwache zu.
Diese Bücher sind auch mit der Grund, wieso ich Harry Potter nicht weiterlesen möchte, und das zurecht: Es sind keine Jugendbücher. Es gibt zwar Humor, das (meiner Meinung nach) nicht zu knapp, aber ein Großteil davon ist Galgenhumor ^^ nicht dass das schlecht wäre ^^
Das komplette System, wie alles funktioniert in einer solchen Welt, wird einfach wunderbar, komplett und absolut lückenlos erklärt.
So, das war´s erstmal zu den Wächterromanen im Allgemeinen...
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-=|[Homo homini lupus. - Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf.]|=-